Neuigkeiten
Bericht: Ein gelungenes Knutfest in unserer Gartensparte
Ort: Kleingartenverein Damaschke e.V.
Gestern haben wir in unserer Gartensparte gemeinsam das traditionelle Knutfest gefeiert und damit die Weihnachtszeit in gemütlicher Atmosphäre ausklingen lassen. Bei winterlichem Wetter und guter Laune versammelten sich Gartenfreunde der Gartensparte Damaschke e. V., um zusammen ein paar schöne Stunden zu verbringen.
Ein Höhepunkt war das gemeinsame verbrennen der mitgebrachten Weihnachtsbäume, das dem Fest seinen ganz besonderen Charakter verlieh.
Bericht: Instandhaltungsarbeiten an einer Betonzaunsäule – Mehr als nur ein Stück Beton
Ort: Kleingartenverein Damaschke e.V.
Was auf den ersten Blick wie eine unspektakuläre Aufgabe erscheint, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als kleines Handwerksabenteuer: die Instandhaltung eines einzelnen Betonzaunpfahls. In einer Zeit, in der automatisierte Prozesse und digitale Lösungen dominieren, erinnert uns diese Arbeit daran, dass manche Dinge immer noch mit Hand und Verstand erledigt werden müssen.
Was bleibt, ist mehr als nur eine neue Betonzaunsäule. Es ist ein Beispiel dafür, wie sorgfältige Handarbeit, Sachverstand und eine Portion Geduld ein kleines Stück Infrastruktur erhalten können. In Zeiten des Wegwerfens ist die Instandhaltung ein stiller Akt der Nachhaltigkeit – und der neue Zaunpfahl steht nun wieder fest und bereit für die kommenden Jahre.
Bericht: Obstmosten in der Kleingartensparte Damaschke e. V. – Gemeinschaft, Genuss und gute Tropfen
Datum: 04. Oktober 2025
Ort: Kleingartenverein Damaschke e.V.
Wenn der Herbst Einzug hält, die Äpfel rot und schwer an den Bäumen hängen und der Duft von Fallobst durch die Wege zieht, beginnt in der Kleingartensparte eine der schönsten Zeiten des Jahres: das Obstmosten.
Was früher eine Selbstverständlichkeit auf dem Land war, erlebt in unserer Kleingartenanlage eine kleine Renaissance – nachhaltig, gemeinschaftlich und mit einer ordentlichen Portion Stolz auf das Selbstgemachte.
Die Idee hinter dem Mosten
In der heutigen Zeit verkommen viele Obstbäume in Gärten zu Zierpflanzen – zu schade, wenn man bedenkt, welches Potenzial in ihren Früchten steckt. Genau das dachten sich auch die Mitglieder unserer Gartensparte „Kleingartenverein Damaschke e.V.“, als sie dieses Jahr begannen, ihr Obst gemeinsam zu verwerten. Was als spontane Idee begann, hatte sich als gemeinschaftliches Ereignis mit Handpresse und anderen notwendigen Utensilien als schönes Erlebnis entwickelt.
Vorbereitung ist alles
Schon Wochen vor dem eigentlichen Mosttermin ist in den Gärten geschäftiges Treiben zu beobachten. Die reifen Äpfel, Birnen und gelegentlich auch Pflaumen werden sorgfältig geerntet, Beeren gesammelt, sortiert und gelagert. Alles soll möglichst frisch und unversehrt verarbeitet werden. Manche Gärtner haben eigene Obstsorten kultiviert, andere bringen Ernteüberschüsse von alten Streuobstwiesen mit. In diesem Jahr kamen rund 115 Kilogramm Obst zusammen – eine stolze Menge für unsere Gartensparte.
Die Mostaktion – ein Fest für alle Sinne
Am großen Mosttag, dem 04.10.2025, ist auf dem zentralen Platz vor dem Vereinheim alles Notwendige zur Verarbeitung der durch die Mitglieder gelieferten Obst- und Beerenbestände aufgebaut – eine Verarbeitungsstrecke mit Waschschüsseln, Obstmühle, manueller Obstpressen und Einkochautomat. Es zischt, dampft, klappert und riecht köstlich nach frischem Obst. Es wird gelacht, diskutiert und gefachsimpelt: Welche Sorte bringt den besten Saft? Sollte man Birnen wirklich mitmischen? Und wie lange ist der Saft haltbar?
Vom Apfel zum Gold im Glas
Der Ablauf ist einfach, aber faszinierend: Das Obst wird gewaschen, entkernt, zerkleinert, gepresst und der Saft durch Erhitzen haltbar gemacht. Anschließend wird er in mitgebrachte Glasflaschen oder andere abgefüllt. Der frisch gepresste Saft hat eine leuchtende Farbe – von hellem Strohgelb bis hin zu tiefem Gold – und einen Geschmack, der im Supermarkt so nicht zu finden ist: vollmundig, aromatisch, mit feiner Säure und natürlicher Süße.
Insgesamt wurden in diesem Jahr knapp 62 Liter Saft produziert – genug, um jede Familie für den Winter zu versorgen und sogar ein paar Flaschen als Geschenk bereitzuhalten.
Gemeinschaft leben, Nachhaltigkeit praktizieren
Was das Obstmosten in der Kleingartensparte so besonders macht, ist nicht nur der frische Saft. Es ist der Gemeinschaftsgedanke, der dahintersteht: Ressourcen teilen, Überfluss nutzen und sich gegenseitig unterstützen. Kein Obst bleibt liegen, kein Liter Saft wird verschwendet. Die Kinder lernen, wo ihr Apfelsaft wirklich herkommt – nicht aus der Tüte, sondern von dem Baum, unter dem sie im Sommer gespielt haben.
Fazit
Obstmosten in der Kleingartensparte ist weit mehr als nur Saft pressen – es ist ein Ausdruck von gelebter Gemeinschaft, Nachhaltigkeit und dem Wunsch, wieder näher an die Natur und die eigenen Lebensmittel heranzurücken.
Die Gärtnerinnen und Gärtner des „Kleingartenverein Damaschke e. V.“ zeigen, dass alte Traditionen nicht verstaubt sein müssen – sondern heute aktueller denn je sind.
Zitat des Tages:
"Ich habe als Kind bei meinen Großeltern schon Saft gepresst. Dass ich das jetzt mit meinen Gartennachbarn hier machen kann, ist einfach wunderschön."
– Frau D., Mitglied der Sparte
Bericht: „Achtung Kinder!“-Plakate in der Gartensparte – Kleine Schilder mit großer Wirkung
Datum: 01. Okt 2025
Ort: Kleingartensparte Damaschke e.V.
Zwischen Beeten, Gartenlauben und blühenden Hecken hört man immer öfter fröhliches Lachen und das Rattern kleiner Fahrräder. Kinder entdecken die Kleingartensparte neu – und das ist wunderbar. Doch mit der Rückkehr des Nachwuchses wächst auch der Wunsch nach mehr Sicherheit.
Die Lösung: einfache, aber wirkungsvolle „Achtung Kinder!“-Plakate , die seit Kurzem vor der Anlage für Aufmerksamkeit sorgen und durch HitRadio RTL gesponsort wurden.
Der Anlass: Mehr Kinder, mehr Bewegung, mehr Risiko
In den letzten Jahren hat sich die Struktur unserer Kleingartenanlagen verändert. Während früher vor allem ältere Generationen das Bild prägten, zieht es zunehmend junge Familien in die grünen Parzellen. In der „Kleingartenanlage Damaschke e.V.“ ist der Wandel deutlich spürbar: Kinder planschen in Pools, fahren mit Rollern durch die Wege, spielen vor der Gartenanlage Federball oder verstecken sich zwischen Sträuchern und Hecken.
So erfreulich diese Entwicklung ist – sie bringt auch Herausforderungen mit sich. Die angrenzende Straße, eng und von Hecken gesäumt, wird nicht nur von Fußgängern, sondern auch von Gärtnern mit Schubkarren, Fahrrädern und gelegentlich sogar Autos befahren. Eine brenzlige Mischung, wenn man bedenkt, wie schnell Kinder überraschend auf die Straße laufen können.
Die Initiative: "Achtung Kinder!" Plakate von HitRadio RTL
Auf Anregung mehrerer Gartenfreunde wurde in der letzten Mitgliederversammlung beschlossen, gut sichtbare „Achtung Kinder!“-Plakate an der angrenzenden Straße anzubringen. Das Ziel: Autofahrer und Radfahrer sensibilisieren, die Geschwindigkeit reduzieren und die Aufmerksamkeit erhöhen.
Die Umsetzung erfolgte schnell: Mit Unterstützung des Vorstands und freiwilliger Helfer wurden drei wetterfeste Hinweisschilder bestellt und an den Hauptpunkten der Sparte befestigt. Sie zeigen in das in dem Bereich der Kleingartenanlage mit spielenden Kindern zu rechnen ist – klar erkennbar und leicht verständlich.
Erste Wirkung spürbar
Schon wenige Tage nach der Montage berichten mehrere Mitglieder von positiven Effekten. Autofahrer fahren langsamer, Radfahrer klingeln häufiger zur Warnung, und auch die älteren Gartenfreunde zeigen sich einsichtiger:
„Ich bin selbst Großvater – wenn ich so ein Schild sehe, bremse ich automatisch ab“, meint Herr H., der regelmäßig mit dem Auto zu seinem Garten kommt.
Auch Eltern fühlen sich durch die Maßnahme unterstützt. Eine junge Mutter sagt:
„Wir können die Kinder nicht permanent an der Hand halten – die Schilder erinnern alle daran, dass hier kleine Menschen unterwegs sind.“
Gemeinschaftliche Verantwortung
Die Initiative zeigt: Sicherheit in der Gartensparte ist keine Frage von Vorschriften allein, sondern von Rücksicht und Miteinander. Die Plakate sind dabei ein sichtbares Zeichen dieser Haltung – sie sprechen keine Verbote aus, sondern appellieren an das Verantwortungsgefühl aller.
Fazit
Die „Achtung Kinder!“-Plakate in der angrenzenden Straße des Kleingartenverein Damaschke e.V. sind ein kleines Beispiel dafür, wie einfache Maßnahmen große Wirkung zeigen können. Sie schützen nicht nur die Kleinsten, sondern stärken auch das Bewusstsein für gemeinschaftliches Handeln und Rücksichtnahme.
Denn eines ist klar: Wo Kinder sicher spielen können, blüht nicht nur der Garten – sondern auch das Miteinander.
